Ich habe vor einiger Zeit ein paar Gedanken zu einem Buchprojekt zu Papier gebracht, in dem ich meine Erfahrungen zu einer Art „Feldhandbuch“ verdichten möchte, das über das stete Bedürfnis nach „mehr Geld“ berichtet: Was das mit Menschen macht, was es nicht macht und was „man“ machen sollte, wenn „man“ friedlich, entspannt und glücklich leben will.

Kein „Sparbuch“ und auch nichts für Menschen, die dringend erstmal Geld fürs Nötigste brauchen, sondern für Zeitgenossen, die eigentlich genug haben, aber trotzdem irgendwie nicht so richtig glauben, schon glücklich sein zu können … Die Kunst hat dazu einiges zu sagen, und meine Idee ist aktuell, einzelne Themen mit passenden Kunstwerken zu verknüpfen, um das Buch so verbal zu illustrieren. Mal sehen. Ich werde jetzt mal losschreiben und schauen, was passiert.

Nachtrag — 9. Juli 2026: Das Buch ist in „erster Lesung“ fertig, der finale Titel ist jetzt: „Die Kunst, mit weniger Geld glücklich zu sein“. Unterzeile: „Warum ein gutes Leben nicht so viel braucht, wie du glaubst“. Gestern habe ich auch einen schönen Coverentwurf fertiggestellt. Mal sehen, wo und wie ich es erscheinen lasse. Mehr demnächst hier.

Nachtrag — 13. Juli 2026: Jetzt ist es so weit: „Die Kunst, mit weniger Geld glücklich zu sein“ ist im Handel! Wer mag, findet das Buch direkt hier: qd1.org/diekunst.

Zum Buch → qd1.org/diekunst

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